Predigt zu Apostelgeschichte, Das kommunistische Manifest , 2,42-47, 10.7.2016, Ev. Lutherkirche, Th. Weiß

Das kommunistische Manifest
Predigt zu Apostelgeschichte 2,42-47, 10.7.2016, Ev. Lutherkirche, Th. Weiß

Ein Gast auf Erden bin ich, mein Gott, verbirg dein Wort nicht vor mir!

Hören wir auf Gottes Wort, aus der Apostelgeschichte des Lukas, im 2. Kapitel:

Naja, die Worte hör ich wohl – allein mir fehlt der Glaube! So soll’s damals zugegangen sein? Man hört Gerüchte, dass es gerade anders gewesen sei: eben nicht einmütig, sondern recht streitbar, nicht zugewandt und opferwillig, sondern ordentlich eifersüchtig und auf das Eigene bedacht. In den Briefen des Paulus und schon in der Apostelgeschichte selbst wird immer wieder erzählt, wie ungerecht die Güter verteilt wurden und dass die Reichen auf die Armen, die Angesehenen auf die Mitläufer wenig Rücksicht nahmen.
Was Lukas da beschreibt, das ist mutmaßlich nie so gewesen. Viele Ausleger dieser Zeilen haben darauf hingewiesen, dass Lukas die Einmütigkeit und den Gemeinschaftssinn der ersten Christen wohl nicht hätte so deutlich betonen müssen, wenn dieser „christliche Urkommunismus“ tatsächlich Realität gewesen wäre. Das Gegenteil war der Fall. Lukas beschreibt in Idyll – und Idyllen helfen nicht viel.
Drum vergessen wir diese Zeilen lieben und wenden uns der rauen Wirklichkeit zu! Oder?
Nun, ich unterstelle – wie ich es immer tue, wenn ich Biblisches lese – ich unterstelle, dass in diesem frühchristlichen, kommunistischen Manifest Gültiges steckt, das uns heute noch beschäftigen muss. Ab was?
Zuerst glaube ich, Lukas hat nicht nur ein Idyll gemalt, der hat eine Utopie gezeichnet. Das Bild von der ersten Gemeinde, in der es keinen Privatbesitzt gibt, in der alle füreinander einstehen und ein gerechter, geradezu vollkommener Ausgleich besteht zwischen Vermögenden und Armen, Starken und Schwachen, das bleibt eine Herausforderung. Mit Gott, sagt Lukas, gibt es keine Zementierung ungerechter Verhältnisse, mit Gott ist die Richtung gewiesen – ganz im Sinne Jesu, der behauptet: Was ihr einem der geringsten unter meinen Geschwistern getan habt, das habt ihr mir getan! Käte Schaller-Härlin hat diese Ausrichtung christlichen Handelns vor 116 Jahren hier in unserer Kirche illustriert, in ihren Bilden von den sechs Werken der Barmherzigkeit. Die Lutherkirche ist mit diesen Fresken geschmückt, damit wir eingedenk sind, dass Christlichkeit nicht nur aus dem Hören des Wortes und einer gehobenen Moral besteht, sondern dass Christsein handgreifliche Konsequenzen hat: Hungernde speisen, Nackte kleiden, Gefangene besuchen, Kranke pflegen, durstige Tränken, Fremde willkommen heißen!
Das sind traditionell die sechs Werke der Barmherzigkeit – und die sind, genau wie des Lukas Bild von der ersten Gemeinde: eine Utopie, eine Herausforderung. Sol soll, so kann es zugehen bei euch, Christinnen und Christen.
Mich fordert diese Bilder sehr heraus, liebe Gemeinde. Ich schenke gerne und ich glaube, ich bin auch einigermaßen großzügig – aber: meine Lieblingsbücher geb ich nicht aus der Hand, mein Rennrad ist ein kleines, eifersüchtig gehütetes Heiligtum, ich brauch und will mein Privatleben, das nur die stören mögen, denen ich es erlaube; ich halte viel vom Urheberrecht auf meine Gedichte – und außerdem wollen wir unseren Söhnen eine gute Ausbildung finanzieren und für’s Alter (Man kommt ja langsam in die Jahre!) noch einen Groschen auf der halbhohen Kante haben. Da hab ich’s nicht leicht, wenn so ein Lukas, so ein christlich-antiker Karl Marx daher kommt und behauptet, Eigentum sei Diebstahl und ich solle alles verkaufen, was ich hab, und es den Armen geben; sagt Jesus, im Lukasevangelium, zum reichen Jüngling. Ein Jüngling bin ich nicht, aber die Herausforderung bleibt.
Vielleicht geht Ihnen das ähnlich.
Was sollen wir also anfangen mit solchen Zeilen und Bildern, die eine Utopie entwerfen, die nicht so recht zu unseren Verhältnissen passt, die wohl zu viel fordert – und ein mehr oder weniger schlechtes Gewissen hinterlässt, wenn wir uns von Jesu und des Lukas Radikalität anrühren lassen?
Wenn Sie mögen, lassen Sie uns nachher beim Kirchcafé unter der Empore noch ein wenig ins Gespräch kommen darüber.
Ich für meinen Teil glaube, dieses biblische kommunistische Manifest hat noch eine Bedeutung jenseits der Frage nach Geld und Gut, jenseits des Materiellen; ich meine, ich sollte es noch tiefer, noch aufmerksamer lesen.
Es gibt in den Zeilen des Lukas eine Wendung, die mich sehr bewegt: „Sie aber blieben“ heißt es da in der Apostelgeschichte: „Sie aber blieben beständig“.
Ich höre es so: Sie blieben beieinander, sie waren in Beziehung, sie hatten Anteil und sie gaben Anteil. Gar nicht zuerst an Geld und Gütern, aber an den Menschen, die zur Gemeinde gehörten – und weit über die Gemeinde hinaus, sonst wären nicht, wie Lukas fröhlich scheibt, nicht täglich etliche dazu gekommen.
Das Allererste, was die Gemeinde attraktiv macht, das Wichtigste, was wir von Lukas lernen können, ist wohl nicht der frühchristlich-utopische Kommunismus, sondern die Liebe.
Eine zweifache Liebe: „Sie blieben beständig in der Lehre und in der Gemeinschaft!“.
Die Lehre ist das, was uns ermutigen mag. Das Evangelium von Jesus sagt uns zu, dass wir zu unserer Seligkeit nichts brauchen – kein Geld und Gut, kein Titel und keine Ansehen, keine Leistung und kein Opfer, keine Glaubensheldentagen und keine fromme Demut –, dass wir nichts brauchen, außer: von Gott geliebt zu sein. Und das sind wir: angenommen, wie wir sind – in ungerechten Verhältnissen lebend, den Herausforderungen nicht angemessen und mit einem mehr oder weniger schlechten Gewissen. Dies alles tut der Liebe Gottes keinen Abbruch. Darum sind wir geborgen – und von der Liebe sind wir befreit, wieder zu lieben.
„Sie blieben beständig in der Gemeinschaft!“
Wir sind, liebe Gemeinde, Menschen in Beziehung, das sind wir immer: bezogen auf unsere Nächsten in Gemeinde und Nachbarschaft, in Stadt und Land, bezogen auf die fernen Nächsten, die irgendwo in der Welt Hunger leiden, Angst und Gewalt. Und in den letzten Monaten sind uns viele der Fremden nahe gekommen und haben uns den Unfrieden und die Ungerechtigkeit vor Haus- und Kirchentür getragen. Wir sind in Beziehung – auch zu uns selbst und zu dem Gott, der uns geschaffen hat und der uns liebt.
Das ist eine Tatsache. Aber Lukas stellt sie nicht einfach nur fest, er gibt ihr einen besonderen Wert: „Sie blieben beständig!“ Wer etwas beständig tut, der hat sich dafür entschieden – und wer bleibt, der hat sich entschieden, nicht zu gehen. Natürlich: Wir können aus unsren vielen Beziehungen, aus den Verhältnissen und Gegebenheiten nicht einfach ausbrechen – aber wir können uns, so verstehe ich Lukas, wir können uns dafür entscheiden, bewusst darin zu leben. Wir können: Beziehungen gestalten, wir können aufmerksam sein und Kontakte suchen, können ins Gespräch kommen, annehmen und achten, den anderen und seine Geschichte wertschätzen, wir können in den Beziehungen klar sein, Profil zeigen und aufrecht gehen, wir können lernen, uns verändern lassen, neugierig sein und Neues entdecken. Wir können – beständig, bewusst und entschieden – tun, was Gott tut: lieben!
Naja, auch nur eine Utopie, oder? Nein, ich glaube nicht. Das Wort „Utopie“ kommt aus dem Griechischen und heißt „u-topos“, übersetzt: kein Ort. Der frühchristliche Liebeskommunismus der ersten Christinnen und Christen, der mag keinen Ort in der Welt haben – wir aber, wir haben einen. Wir haben den je eigenen Ort in der Welt, und Gott macht uns fähig und geschickt, an genau diesem Ort zu lieben und achtsam zu sein, uns zuzuwenden, dem nahen und dem fernen Nächste und uns selbst auch. Fürchten müssen wir nicht, weil Gott uns liebt.
Lukas sagt also nicht: „Ach ja, es könnte alles so schön sein“, nein, er verweist uns auf das, was wir können, weil wir längst schon und immer schon Geliebte Gottes sind.
Wir könnten nicht, wir können lieben. Also tun wir’s, entschieden! Beständig!
Amen

Predigt: Wege. Predigt zu Johannes 6,66-69

Sorry, Entschuldigung, sagen Sie mal, wo geht’s denn hier zum Gemeindefest? Bin ich richtig hier? Hab ich mich auch nicht verlaufen? Ich frag das, weil ich mir meiner Wege gar nicht immer sicher bin. Nun leb ich schon vier Jahre hier in Baden-Baden – und trotzdem hör ich immer mal eine Adresse, von der ich nicht weiß, wo und wie ich sie finden kann. Angeblich hab ich ja ein recht gutes Orientierungsvermögen, aber das stimmt wohl in Wahrheit gar nicht – um Orientierung bin ich nämlich immer wieder verlegen. Welcher Weg ist der richtige? Und wenn ich den nach links gehe oder den nach rechts – welcher bringt mich voran und ans Ziel?

Also: inzwischen weiß ich ja, wo Geroldsau liegt und wo die Heilig-Geist- Kirche steht, aber manchmal kenn ich mich doch nicht aus. So im echten Leben, wenn es nicht nur um Adressen und Ziele geht, da kann mir schon manchmal die Wegweisung fehlen, da verirre ich mich doch ab und an. Kennen Sie vielleicht auch.

Die Freunde Jesu kannten das jedenfalls. Und einmal sind sie mit ihm eben darüber, über Wege und Wegweisung, ins Gespräch gekommen.

Im Johannesevangelium, im 6. Kapitel, wird erzählt: Viele seiner Jünger wandten sich ab von Jesus und gingen nicht mehr mit ihm. Da fragte Jesus die Zwölf: Wollt ihr auch weggehen? Da antwortete ihm Simon Petrus: Herr, wohin sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens; und wir haben geglaubt und erkannt: Du bist der Heilige Gottes.

Wohin sollen wir gehen?

Das ist wirklich keine schlechte Frage! Mit der richtigen Richtung ist das ja so eine Sache! Wir erleben in der Parteienlandschaft gerade größere Richtungsdebatten – und was nun Mitte-Links oder Mitte-Rechts, was mittendrin, was rechtsverdreht oder so halbdazwischen ist, das lässt sich bisweilen schwer ausmachen. Das wünscht sich der Mensch manchmal etwas überschaubarer – und doch misstrauen wir denen, die so eindeutige Richtungen und so einfache Antworten haben, mit guten Gründen.

Wo geht’s lang, wohin sollen wir gehen?

Auch für all die Fragen, die uns ganz persönlich betreffen: Wie leb ich mein Leben sinnvoll, wie erziehe ich meine Kinder zukunftsfähig, wie gehe ich mit dieser Krankheit um oder meiner Unsicherheit vor Leid und Tod, wie wird eine Liebe, die in die Krise geraten ist, wieder lustvoll und verständig, wie kann ich den Streit beenden, der Familie oder Freundschaft belastet – für all diese Fragen gibt es eine unermessliche Anzahl von Antworten. Schauen Sie sich in einer Buchhandlung nur mal das Regal an, in dem die Lebensberatungsliteratur steht: neben dem einen und der anderen, die wirklich etwas zu sagen haben, steht eine Legion von selbsternannten Fachmännern und Frauen, die wichtig tun. Und geht das denn nur mir so, dass die Fülle der Informationen, die mir das weltweite Netz Sekunde für Sekunde liefert, mich heillos überfordert. Was in diesem Dschungel an Daten und Debatten ist eigentlich verlässlich, was zeigt mir Wege auf?

Die Freunde Jesu damals kannten das alles noch nicht – aber ihre eigenen Verwirrungen hatten sie gleichwohl. Jesus war doch bei weitem nicht der einzige, der mit einer Botschaft durch die Lande zog, der Menschen heilte und Schüler und Schülerinnen um sich scharte, die ihm den Anstrich von Größe und Gottgefälligkeit verliehen. Zur Zeit Jesu, davor und danach, gab es viele, die sich als Messias ausgaben, als Lehrer und Retter – und wer ernsthaft Gott suchte, wer Trost brauchte, wer Frieden und Gerechtigkeit ersehnte, für sich und diese friedlose, ungerechte Welt, der hatte eine verwirrende Qual der Wahl. Den religiösen Markt der Möglichkeiten, den gibt es nicht erst in unsrer Zeit – und dieser Markt ist so unüberschaubar wie er zur persönlichen Entscheidung herausfordert.

Wohin sollen wir gehen?

Vielleicht muss des Petrus Frage anders gehört werden. Nicht als das etwas ratlose, bisweilen verzagte: Wo geht’s denn lang? Die Frage des Petrus hat noch einen anderen Ton, sie ist, glaube ich, eine rhetorische: Ja, Mensch, Jesus – wohin sollten wir denn schon gehen!? Ist doch klar, oder?

Eine rhetorische Frage kennt, noch bevor sie gestellt wird, ihre Antwort bereits. Ist doch klar,

welcher Weg der richtige ist: der mit Jesus! Und warum?

„Du hast Worte des ewigen Lebens.“ Ich höre: Jesus macht keine Worte, er hat sie. Jesus spricht vollmächtig, das hat die Menschen

seiner Tage schon erstaunt, das bewegt und beeindruckt viele Menschen seither. Vielen, viele, viele machen bloß Worte, tun das mit geschwellter Brust und dem tiefen Ton ihres grenzenlosen Selbstbewusstseins. Viele, viele, viele tun so, als wüssten sie das Wort schlechthin zu sagen, das Machtwort, das eine richtungsweisende Wort, auf das alle gewartet haben, auch wenn die meisten von diesen allen das noch gar nicht wussten. Ich misttraue dem Wortgeklingel, der Wortinflation.

„Du hast Worte des ewigen Lebens.“ Jesu Wort ist also ein lebendiges, eines voll mit Leben – und wir können das wörtlich nehmen. Jesu Wort ist Wort mitten im Leben – in unserem Leben!

Jesus geht unsere, unsere menschlichen Wege; sein Wort ist mit Erfahrungen gesättigt – mit unseren Erfahrungen. Mit der Last, die mit den Rücken beugt, mit dem Zweifel, der mich verstummen lässt, mit der Wunde, die brennt, und mit meiner Sehnsucht, die sich trösten lachen will. Jesus kennt meine Tränen und mein Lachen, mein Lebensmut, meine Lebensmut und meine dumpfe Verzagtheit immer wieder. Er kennt sie – aber nicht vom Hörensagen, nicht von der Ferne und im Überblick, nein: Jesus setzt die Schritte, die wir setzen, träumt unsere Träume, lächelt unser Lächeln, leidet unseren Schmerz. Wenn Jesus Worte spricht, spricht einer, der aus eigener Erfahrung weiß, wovon er redet.

Ich glaube, dass Jesu Worte auch genau deshalb „Worte des ewigen Lebens“ heißen. „Ewigkeit“ – das findet ja nicht irgendwann einmal statt, in weiter Zukunft – und dann mutmaßlich auch nur für die, die den rechten Weg gegangen sind, durch die schmale Pforte, kirchentreu oder bibelfromm, rechtgläubig und über jeden Zweifel erhaben. Nein, ich denke: Ewigkeit ist hier und heute, Ewigkeit ist da, wenn mitten in unserer Zeit Gott spürbar wird: in einem eben verlässlichen Wort, in einer gelingenden Versöhnung, einem getrosten Sterben und einer beglückenden Lebendigkeit. Kinder im Spiel, Liebende in ihrer Hingabe, Freunde, die sich vertrauen, weise Alte – die wissen etwas von der Ewigkeit.

Wohin sollen wir gehen? Wir müssen gar nicht weit gehen: Gott ist mitten in unserer Zeit, Gott steht und geht auf unseren Wegen – ein kleiner Schritt, ein Augenaufschlag nur, ein Lauschen in die Zeit und ein weites Herz, und schon sind wir, wo wir hingehören, schon merken wir Gott an unserer Seite – und dieses Leben kann getragen, gestaltet und gefeiert werden.

Da wollt ich jetzt „Amen“ sagen, so sei es und Schluss und aus mit dem Predigtwort für heut und der fröhlich-frommen Wortemacherei. Aber eins gehört wohl noch dazu, heute, beim Ökumenischen Gemeindefest.

Dies wohl: Unsere Welt braucht solche Worte des ewigen Lebens, Worte, die Leben helfen mitten in der Zeit. Und uns sind diese Worte anvertraut, und wir sind sie unseren Mitmenschen, unserer Welt schuldig.

Wohin sollen wir gehen? Am glaubwürdigsten leben wir Jesu Worte, greifen wir sie auf und sprechen wir sie aus, wenn die Wege, die wir gehen, Wege aufeinander zu sind. Die sind unser Auftrag.

Und indem wir gerade Gottesdienst miteinander feiern und gleich unser ökumenisches Gemeindefest, indem wir das tun, erleben wir auch, dass die Wege aufeinander zu und miteinander – eine Lust sind.

Amen

Buchpräsentation 23. September 19 Uhr

Buchpräsentation 23. September 2016, 19 Uhr

Thomas Weiß: Oberlin, Waldersbach- Eine Begegnung

Aula der Klosterschule Lichtental (Hauptstr. 40, Baden-Baden/Lichtental,

Zugang über Klosterhof, links – 3. OG der Schule, Zugang leider nicht barrierefrei!)

Grußwort: Dr. Alexandra Scheffner, Schulleiterin, Baden-Baden

Einleitung

1: Hubert Klöpfer, Verlagsleiter, Tübingen Einleitung

2: Nicola May, Intendantin Theater Baden-Baden

Lesung:

Thomas Weiß, Autor, Baden-Baden

Musikalische Gestaltung:

Irina Wagner (Klavier), Baden-Baden
Dominik Wagner (Klarinette), Baden-Baden

 

(Kleiner Empfang im Anschluss)
Eine Veranstaltung der Evang. Luthergemeinde Baden-Baden(www.luther-lichtental.de)
in Kooperation mit der Klosterschule Lichtental (www.klosterschule-lichtental.de)